Die Zeiten, in denen die festsitzenden Dritten mit aufwändigen
Behandlungsschritten und langen Wartezeiten verbunden waren,
sind
vorbei. Moderne Zahnimplantate bieten heute einen vollwertigen Ersatz
für fehlende Zähne: Die kleinen Schrauben aus körperfreundlichem Titan
übernehmen die Funktion der Zahnwurzel und bieten den neuen Zähnen
optimalen Sitz - in einigen Fällen können sie sogar während
einer einzigen Behandlung gesetzt und im Anschluss daran mit einem
hochwertigen Zahnersatz versehen werden.
"Dafür
nutzen wir ausschließlich innovative Techniken, wie die
sogenannte navigierte Implantologie", erklärt Dr. Martin Desmyttère vom
Zentrum für private Zahnheilkunde in München. Mithilfe dieser Technik
lassen sich Implantate besonders schonend setzen und Verletzungen
vermeiden. Dabei erhält jeder Patient entsprechend seiner individuellen
Voraussetzungen auch einen ganz persönlichen Behandlungsplan. "Unser
Ziel ist es, jedem Patienten, ein perfektes und ästhetisch
überzeugendes Ergebnis zu gewährleisten", betont Dr. Desmyttère, der
bereits seit 20 Jahren Privatpatienten behandelt. Hightech-Geräte und
körperfreundliche Materialien. Zunächst wird der gesamte Kiefer des
Patienten präzise gescannt. Der Experte arbeitet hierbei mit
dreidimensionaler Röntgentechnik.
"Der
Dental-Volumentomograf mit 3-D-Aufnahmemodus sowie Navigationssysteme
garantieren nicht nur 90 Prozent weniger Strahlenbelastung", so Dr.
Desmyttère, "sondern bieten uns absolute Sicherheit bei der Planung der
einzelnen Behandlungsschritte für die jeweilige
individuelle Situation".
Mit der neuen
Technik können Nervenbahnen im Kieferknochen dargestellt werden damit
wird das Verletzungsrisiko um ein Vielfaches reduziert. Stimmen die
Voraussetzungen, d.h. ist ausreichend Kieferknochen und
gesundes Zahnfleisch vorhanden, kann unter Umständen sofort implantiert
und direkt im Anschluss der Zahnersatz fixiert werden. Ist dies der
Fall kann der Patient direkt nach der Behandlung die Praxis mit
eigenen neuen Zähnen verlassen. Reicht die Knochensubstanz nicht aus,
muss der Kieferknochen zunächst aufgebaut werden, um stabile
Verhältnisse für eine dauerhaft solide und ästhetische Lösung
zu schaffen.
"Zur Erreichung dieser
Ergebnisse setzen wir unsere Hightech-Geräte mit 3-D-Lösungen ein",
ergänzt Dr. Desmyttère. Auch die Implantation selbst erfolgt mithilfe
der Computernavigation. Minimal invasiv, also lediglich über kleine
Öffnungen werden die Implantate eingesetzt. Deren Oberfläche ist dabei
von entscheidender Bedeutung: "Spezielle Beschichtungen sowie dem
natürlichen Vorbild angepasste Strukturen lassen den Zahnersatz
schneller in den Kiefer einheilen und verkürzen die
Behandlungsdauer", weiß Desmyttère aus seiner langjährigen Erfahrung.
Um hinsichtlich Technik und Materialien immer auf dem neuesten Stand zu
bleiben und diesen an seine Patienten weiterzugeben, besucht
der Experte regelmäßig intensive Fortbildungen.
Perfekte,
natürliche Ästhetik - ein Leben lang Implantate sorgen für Sicherheit
und bedeuten höhere Lebensqualität, "dennoch gibt es
keine pauschale Behandlungs methode", weiß Dr. Desmyttère.
"Denn
es kommt immer auf die individuelle Situation an. Diese können wir dank
Hightech-Möglichkeiten heute allerdings besser einschätzen und
den Patienten dahingehend beraten."
So ist beispielsweise
besonders in der sogenannten "ästhetischen Zone", also
im Frontzahnbereich ein behutsames Vorgehen notwendig, um Knochen
und Zahnfleisch zu erhalten. "Nur auf Basis eines gesunden Gewebes
lässt sich eine optimale Ästhetik erreichen."
Neben dem
Erhalt von gesunder Zahnsubstanz haben Implantate auch eine
Stützfunktion für Wangen und Lippen - die Gesamtästhetik wird
verbessert. Um den Zahnersatz möglichst ein Leben lang zu erhalten,
legt der Münchner Implantologe großen Wert auf Prophylaxe. "Neben einer
gründlichen Mundhygiene", so empfiehlt er, "sollten Patienten auch alle
drei Monate eine professionelle Zahnreinigung von den speziell
ausgebildeten Dentalhygienikerinnen des Zentrums durchführen lassen."
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