Smileforever, München
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Schöne und gesunde Zähne ein Leben lang!

Die klassischen Probleme mit geschädigten Zähnen oder alten Füllungen: Gibt es hierfür heute wirklich dauerhafte Lösungen?

Dr. Desmyttère: Auf jeden Fall. Entscheidend für die Dauerhaftigkeit einer Versorgung ist in erster Linie ein umfassendes innvoatives Behandlungskonzept. Dies setzt nach einer ausführlichen Beratung und Befragung des Patienten eine umfangreiche Diagnose und Planung voraus. Das Ergebnis zeigt uns dann die für den Patienten individuell richtige Therapie. Mithilfe neuer Methoden und Technologien sind wir heute in unserer Praxis in der Lage, sehr komplexe Probleme zu lösen und den hohen ästhetischen Ansprüchen unserer Patienten gerecht zu werden.

Und wenn bereits eine alte Krone vorhanden ist und dunkle Kronenränder sichtbar sind?

Dr. Desmyttère: Ursache sind meist zu große Kronen, bei denen die Ränder zu tief unter dem Zahnfleisch liegen und zu einem Rückgang des Zahnfleisches führen. So kommen dann dunkle Zahnhälse und Kronenränder zum Vorschein. Das Entscheidende beim Ersatz solcher Kronen ist es, die sogenannte biologische Breite, den natürlichen Schutzring, den das Weichgewebe um den Zahn bildet, nicht zu verletzen bzw. wiederherzustellen, damit keine Bakterien in die Tiefe gelangen und Zahnfleischprobleme verursachen. Darüber hinaus muss der Zahn so rekonstruiert werden, dass er natürlich und echt aussieht. Nichts ist schlimmer als Kronen, die jeder sieht.

Stichwort Zahnfleischbluten oder Knochenrückgang. Was kann man tun, wenn solche Probleme auftreten?

Dr. Desmyttère: Zahnfleisch- und Knochenrückgang, starkes Bluten sind Zeichen einer bakteriellen Erkrankung des Zahnhalteapparates. Mithilfe von minimal-invasiven Methoden und natürlichen Substanzen, zum Beispiel Proteinen, können die Ursachen beseitigt und das fehlende Gewebe ersetzt werden. Auch bei der Abdeckung von freiliegenden Zahnhälsen erzielen wir mit diesen Verfahren ausgezeichnete Ergebnisse. Die Behandlung ist für den Patienten praktisch schmerzfrei.

Albtraum Zahnprothese. Was kann die heutige Zahnmedizin bei Zahnverlusten leisten?

Dr. Desmyttère: Abnehmbare Prothesen bedeuten für die Betroffenen eine massive Einschränkung der Lebensqualität. Zudem führen sie in den meisten Fällen zu Knochenabbau und Zahnverlust! Wir versuchen, unsere Patienten deshalb so konsequent wie möglich mit Implantaten zu versorgen. Dabei setzen wir modernste Hightechgeräte ein, wie zum Beispiel den 3-D-Exam-Volumentomographen von KaVo, das neueste Gerät in diesem Bereich. Bei der Untersuchung entstehen 90 % weniger Strahlenbelastung als bei der herkömmlichen Computertomographie. Anhand der Aufnahmen können wir dem Patienten genau sagen, was möglich ist: Wo Knochen fehlt und aufgebaut werden muss und wo sofort implantiert und belastet werden kann. Wenn eine Sofortbelastung nicht möglich ist, können Provisorien in manchen Fällen auf sogenannten Hilfsimplantaten fixiert werden. Für dauerhafte Lösungen ist es immer noch die beste Empfehlung, die eigentlichen Implantate unbelastet einheilen zu lassen.

Kommen wir auf schöne Zähne zurück: Wie können Patienten sicher sein, dass die Ergebnisse auch wirklich den eigenen Vorstellungen entsprechen?

Dr. Desmyttère: Zunächst einmal dadurch, dass wir keine Standardlösungen anbieten. Jeder bekommt sein ganz individuelles Behandlungskonzept. Dabei wird nicht nur das Erscheinungsbild der Zähne, sondern der größere Zusammenhang des Gesichtes berücksichtigt, so dass sich die neuen Veneers oder Kronen perfekt in die Gesamtcharakteristik einfügen. Vor Beginn der Behandlung erstellen wir dazu ein Ästhetikprotokoll, in dem individuelle Merkmale der Zahnreihen und des Gesichtes zur späteren Orientierung festgehalten werden. Menschen wollen eben nicht alle die gleichen Zähne mit der gleichen Farbe haben.

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